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Tag des Friedhofs 2016

Am 17. und 18. September fand auf dem Nord-Friedhof der 7. Tag des Siegburger Friedhofs statt.

"In Würde sterben" - Im Mittelpunkt der diesjährigen Friedhofstage stand die Hospizarbeit.

Stationäre und ambulante Hospizdienste aus dem Rhein-Sieg-Kreis stellten ihre Arbeit vor.

 

Es gab ein vielfältiges Programm:

Eröffnet wurden die Thementage durch Andrea Müller, Leiterin des Standesamtes, sowie thematisch abgestimmter Musik von Horst Stöcker am Akkordeon.

 

Bürgermeister Franz Huhn eröffnete die Ausstellung

"Und wenn das letzte Hemd doch Taschen hätte"

Elke Kremer vom Hospizdienst Waldbröl stellte die Werke von Schülerinnen und Schülern einer Gesamtschule in den Räumen der Trauerhalle aus.

 

 

An beiden Tagen fanden Mitmachaktionen für Kinder unter Anleitung des Hospizvereins Lebenskreis aus Hennef statt.

 

Ab 16 Uhr philosophierte Konrad Beikircher in der voll besetzten Trauerhalle eine Stunde lang über das Leben und den Tod.

Zunächst etwas befremdlich, wurde doch mitunter schallend gelacht an diesem Ort. Aber auch hier folgte das Programm dem Motto von Andrea Müller: "der Friedhof ist ein Ort des Lebens"

Der Samstag fand gegen 17.30 Uhr einen Ausgang mit Musik.

 

Am Sonntag, den 18. September wurde eine Führung über den Friedhof angeboten.

Horst Stöcker begrüßte zuvor die Besucher mit passender Akkordeonmusik.

Und ab 14 Uhr präsentierte der Chor KlangArt "Lieder, die berühren", durch das Programm führte Markus Weisheit, begeisterter Mitsänger dieses Chores.

 

Ab 17 Uhr fanden die Friedhofstage ihren Ausklang mit dem Zusammenspiel von Akkordeonmusik und literarischen Fundstücken, vorgetragen von den Gebrüdern Remmel.